Wanderungen rund um Zufikon (ab Parkplatz Emaus)
| Ziel | Weg | Zeit (in Std) | |
| Egelsee | über Widen, Hasenberg | 2.50 | |
| Erdmannlistein | Stauwehr, Bahnhof West, in den Bremgarter Wald | 1.00 | |
| Geisshof
| Rechtsufrig der Reuss entlang um die Zopfhau-Schleife der Reuss Direkter Waldweg ab Emaus An Sommer-Wochenenden meist Fährdienst über die Reuss von 11.00 bis 17.00 Uhr | 0.75 0.50 | |
| Gnadenthal | über Bremgarten in Richtung Eggenwil dem rechten Reussufer entlang | 2.50 | |
| Göslikon | über Bremgarten, Fohlenweide (Sehenswerte Kapelle) | 2.00 | |
| Hasenberg | über Bremgarten, Widen | 1.75 | |
| Hermetschwil | Linksufrig über das Stauwehr, dann der Reuss entlang zum Kloster über Domini-Loch, Reuss-Steg | 0.75 0.50 | |
| Oberwil | an der Kirche Zufikon vorbei in den Hardwald | 1.50 | |
| Rottenschwil | Links- und rechtsufrige Wanderwege der Reuss und dem Flachsee entlang | 1.75
| |
| Rundgang
| über Domini-Loch, Reuss-Steg, Hermetschwil, Zopfhauschleife, Kraftwerk nach Rottenschwil und zurück, beidseitig der Reuss | 1.00
| |
| Sulz | über Bremgarten dem rechten Reussufer entlang. Fährbetrieb möglich. | 2.00 | |
| Waltenschwil
| über das Stauwehr, Bahnhof West in den Bremgarter Wald, am Erdmannlistein vorbei. Tierpark | 1.50 | |
| Werd | Links- und rechtsufrige Wanderwege der Reuss und dem Flachsee entlang über Rottenschwil | 2.25 | |
Der Zurich-Vita-Parcours von Zufikon
Der Parcours beginnt beim Parkplatz Emaus, Richtung Waldeingang. Er ist markiert und misst etwa 2 1/2 Kilometer.
Der Pfad führt vorerst durch den Wald, eine Weile der Reuss entlang. Im Burgrain-Gebiet, gegenüber dem Kloster Hermetschwil, wendet sich der Parcours um den Hang herum wieder zurück: Auf jener Anhöhe stand im Altertum die als Fliehburg benutzte Erdburg. Jenseits des Baches, Reuss-aufwärts, waren bis vor kurzem noch die Überreste des Fundaments einer kleinen Niklaus-Kapelle aus dem Mittelalter zu sehen, die Dr. E. Bürgisser, Bremgarten, vor etwas mehr als 20 Jahren ausgegraben hatte. Leider wurde das vom Militär erbaute Schutzdach über dem Fundament von leichtsinnigen Vandalen zerstört.
Im Dominiloch, beim Bacheintritt in die Reuss, findet sich ein altehrwürdiger Zeuge der Vergangenheit: Ein Markstein mit dem Wappen der Grafschaft Baden und jenem Zürichs und den eingemeisselten Jahrzahlen 1471 und 1694. Vor einigen Jahren wurde dieser Grenzstein renoviert.
